Oxford Debate
Montag, 09:30
Haben vermögende Persönlichkeiten und Familien eine gesellschaftliche Verantwortung – ja oder nein? Zwei Seiten, klare Argumente, und am Ende entscheidet der Saal.
- Moderation: Nicolas Stühlinger, VISION61
Zwei Tage in Eisenstadt für alle, die Stiftungen gestalten, begleiten oder gründen wollen – privat wie gemeinnützig, aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Neu 2026: Wir bleiben nicht beim Austausch, wir arbeiten an gemeinsamen Vorhaben.
„Wo liegt die Verantwortung und Zukunft von Stiftungen?“
Zwei Ringe, die sich überschneiden – unser Zeichen für den Dialog. Privat und gemeinnützig, Familie und Gesellschaft, Herkunft und Zukunft: Interessant wird es dort, wo sich diese Kreise berühren. Für diese Schnittmenge schaffen die Stiftungsdialoge einmal im Jahr Raum.
Stiftungen verwalten Vermögen – vor allem aber tragen sie Verantwortung: für Familien, für Projekte, für die Gesellschaft. Darüber wird selten offen gesprochen. Die Stiftungsdialoge schaffen dafür einen geschützten Rahmen.
Private und gemeinnützige Stiftungen sitzen sonst kaum an einem Tisch. Hier schon – vertraulich, auf Augenhöhe und mit Zeit für die Fragen, die im Alltag liegen bleiben.
Stifterinnen und Stifter, Familien, Vorstände und Engagierte aus dem ganzen DACH-L-Raum – beim Auftaktdinner, in den Pausen und bei der Weinverkostung am Abend.
Impulse aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche, Sport und Zivilgesellschaft – von Menschen, die Verantwortung tragen und darüber offen sprechen.
Warum Menschen stiften, wie Impact Investing funktioniert, was andere Familien anders machen – Anstöße, die über die zwei Tage hinaus wirken.
Keine klassische Konferenz.Keine Abfolge von Vorträgen, kein Publikum, das nur zuhört.
Ein Denkraum auf Zeit.Impulse sind der Anfang. Die Ergebnisse entstehen in der Debatte und an den Tischen.
Die Stiftungsdialoge leben von unterschiedlichen Blickwinkeln. Je vielfältiger der Kreis, desto ergiebiger das Gespräch.
Sie haben eine Stiftung gegründet oder denken darüber nach – und wollen wissen, wie andere Familien Verantwortung leben.
Sie tragen Verantwortung für eine Privatstiftung oder gemeinnützige Stiftung und suchen den Austausch mit Gleichgesinnten.
Sie fördern, spenden oder setzen Projekte um und wollen Partner finden, mit denen mehr Wirkung entsteht.
Sie übernehmen bald Verantwortung, beraten Stiftungen oder forschen dazu – und wollen mitreden.
Offen für alle: Die Stiftungsdialoge setzen weder eine Mitgliedschaft noch eine eigene Stiftung voraus. Willkommen ist, wer sich für Stiftungen, Philanthropie und gesellschaftliche Verantwortung interessiert.
2025 stand das Kennenlernen im Mittelpunkt. 2026 wird gearbeitet: Kurze Impulse von Stiftern, Fachleuten und internationalen Gästen geben die Richtung vor – an den Thementischen entwickeln die Teilnehmenden daraus konkrete Ansatzpunkte für gemeinsames Handeln.
Montag, 09:30
Haben vermögende Persönlichkeiten und Familien eine gesellschaftliche Verantwortung – ja oder nein? Zwei Seiten, klare Argumente, und am Ende entscheidet der Saal.
Dienstag, 09:00
An drei Tischen erkunden die Teilnehmenden, wo Stiftungen gemeinsam ansetzen können – mit Inputgebern aus der Praxis.
Montag & Dienstag
Der Blick aufs Ganze: Wirtschaft und Gesellschaft, Impact Economy, die Zukunft von Unternehmerfamilien und die Frage, was künstliche Intelligenz für uns bedeutet.
Magnifica humanitas – Mensch oder Maschine?
Zukunft und Verantwortung von Familien und Stiftungen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz: eine Informatikerin, ein Ökonom der Kirche, ein Unternehmer und der Generalsekretär der Konferenz der Europäischen Rabbiner im Gespräch.
Wir beginnen am Sonntagabend mit einem gemeinsamen Dinner. Montag und Dienstag gehören den Impulsen, Debatten und Thementischen.
Änderungen vorbehalten. Das Programm wird laufend ergänzt.
Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche, Religion, Sport, Umwelt und Technologie – bewusst breit, weil Stiftungen in all diesen Feldern wirken. Für mehr Information auf ein Porträt klicken.
20. und 21. Oktober 2025: siebzehn Vortragende, zwei Tage, Gäste aus dem ganzen DACH-L-Raum – unter anderem mit Ralf Rangnick, Norbert Zimmermann und UNICEF Österreich.
Die Stiftungsdialoge finden im Hotel Galántha statt, mitten im Schlossquartier und direkt gegenüber von Schloss Esterházy. Barockes Ambiente, kurze Wege – und am Abend die Weine des Burgenlands.
Die Stiftungsdialoge sind auf Dauer angelegt. Jedes Jahr kommt ein Schritt dazu; Eisenstadt bleibt der Ort, an dem die Fäden zusammenlaufen.
Menschen zusammenbringen, die Verantwortung tragen – privat und gemeinnützig, über Landesgrenzen hinweg.
Eine Gemeinschaft, die übers Jahr im Gespräch bleibt, voneinander lernt und Erfolgsfaktoren wirksamer Philanthropie herausarbeitet.
Aus Gesprächen werden gemeinsame Vorhaben – für Bildung, Forschung, Gesundheit und Umwelt in unserer Region.
Fachprogramm, zwei Übernachtungen, Verpflegung und beide Abende – ohne Zusatzkosten vor Ort.
15. bis 17. November 2026 · Hotel Galántha, Eisenstadt
Die Kalender-Datei funktioniert mit Outlook, Apple und Google.
Medieninhaber und Herausgeber: Mag. Manfred Wieland, Weiherweg 33, 5164 Seeham
E-Mail: info@stiftung-nextgen.at · Telefon: +43 677 623 58 438
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Bildnachweis: Key Visual Stiftungsdialoge 2026; Fotos der Stiftungsdialoge 2025; Porträts mit freundlicher Genehmigung der Vortragenden.
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